Ab August 2010 bieten wir Ihnen 20 Ausbildungsstellen zum/zur Mediengestalter/in Digital und Print.
Mediengestalter/innen erarbeiten kundenorientiert Konzepte zur Herstellung von Medienprodukten im Printbereich (Druckerzeugnisse aller Art) und im Nonprintbereich (u. a. Internetseiten, multimediale Produkte). Sie setzen diese Konzepte technisch um. Dabei benötigen sie Kenntnisse im Marketing, in Gestaltungsgrundlagen, in Software für Bildbearbeitung und Layout und in der Aufbereitung/Ausgabe verschiedener Dateiformate. Wir unterstützen Sie durch unseren Lehrstellenservice bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsbetrieben, mit welchen wir seit Jahren zusammenarbeiten.
Einsatzgebiete:
Mediengestalter/innen können in Unternehmen tätig werden, die Medienprodukte herstellen, z. B. Verlagshäusern, Werbeagenturen, Designstudios und Unternehmen der Druckindustrie. Ein besonders großes Einsatzgebiet findet sich in Unternehmen, deren Geschäftsfelder Reprografie und Digitaldruck sind.
Ausbildungsinhalte:
Es werden an der AFBB gGmbH die 3 Qualifikationsfachrichtungen Medienberatung, Mediendesign und Medienoperating ausgebildet.
- betriebliche Geschäftsprozesse
- Entwickeln und Anwenden von Gestaltungsgrundsätzen
- Organisieren betrieblicher Arbeitsabläufe
- Kalkulieren von Medienprodukten
- Projektmanagement
- kundenspezifische Medienberatung
- Deutsch u. a. Stilistik und Rhetorik
- Englisch u. a. Korrespondenz- und Telefontraining
- Sozialkunde u. a. Euro–Ausbildungsprogramm
- Sport u. a. Aerobic und Rückenschule
Zusätzlich bieten wir Ihnen:
- europäische Zusatzqualifikationen (Reprografie, Digitaldruck, Business-Englisch mit LCCI-Abschluss)
- Erwerb einer 2. Fremdsprache
- mehrwöchiges Auslandspraktikum
- Lehrstellenservice (Berufsberatung, Eignungs-/Auswahltests, Bewerbertraining, Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsunternehmen)
Folgende Anforderungen sollten Sie mitbringen:
guter Realschulabschluss oder Abitur
Kosten und Förderung:
- Ausbildungsvergütung durch das Ausbildungsunternehmen
- monatliche Ausbildungskosten
- Förderung durch Ausbildungsbeihilfe (BAB) möglich
|