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Berufsorientierung

Hängt euch das Thema Berufsorientierung etwa schon zum Hals raus? Habt ihr schon so oft in der Schule davon gehört oder darüber gesprochen? Oder aber habt ihr trotz Berufsorientierungstagen und -projekten in und außerhalb der Schule immer noch keinen Plan, was ihr werden wollt? Habt keine Ahnung, welcher Beruf wirklich zu euch passt?

Berufsorientierung ist äußerst wichtig…

…denn sie trägt dazu bei die Entscheidung fürs Leben zu treffen. Wenn ihr euch noch für keinen Ausbildungsberuf, keine Studienrichtung entscheiden konntet, dann investiert so viel Zeit wie möglich, um das zu ändern. Informiert euch ausführlich über die Berufe, welche für euch in Frage kommen würden. Setzt euch mit den Berufsbildern und den Anforderungen auseinander und versucht herauszufinden, ob das genau das ist, was ihr für den Rest eures Lebens tun wollt, von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr nachmittags, 5 Tage die Woche oder mehr.

Schon ´nen Plan oder doch nicht?

Habt ihr vielleicht sogar schon einen Beruf ins Auge gefasst, bei dem ihr euch ziemlich sicher seid, dass das eure Zukunft ist? Oder habt ihr euch einen Beruf rausgesucht, der auf den ersten Blick etwas für euch sein könnte, es aber besser wäre noch einen zweiten Blick zu riskieren?
Unser Tipp: informiert euch, macht euch schlau und versucht so viele praktische Erfahrungen wie möglich zu sammeln, um euch sicher zu sein!

Unbedingt praktische Erfahrungen sammeln

Versucht in den Ferien ein Praktikum zu absolvieren oder sogar einen Ferienjob in dem Beruf, den ihr euch ausgesucht habt! Und wenn es nur eine Woche reinschnuppern ist. 1 Woche ist besser als keine Woche und kann bei eurer Berufswahl entscheidend sein. Des Weiteren schadet es bei keiner Bewerbung, wenn ihr schon praktische Erfahrungen in eurem Lebenslauf nachweisen könnt.
In eure berufliche Zukunft zu investieren ist ungeheuer wichtig und das fängt wirklich schon in der Schulzeit an, und nicht erst in der 9. oder 10. Klasse kurz vorm Abschluss.

Stellt euch vor wie es wäre…

…wenn ihr immer schon Bäcker werden wolltet und ihr für eure Begriffe auch genügend Informationen über den Beruf eingeholt habt. Aber man kann nie genug wissen! Lieber ein bisschen mehr Zeit investieren, als am Ende die große Enttäuschung zu erleben.
Was ihr wisst, ist, dass ein Bäcker zeitig aufstehen muss, aber dafür lecker Teilchen zubereiten und immer mal zwischendurch naschen kann, außerdem hat er früh Feierabend. Aber das genügt nicht, um sich für diesen Beruf zu entscheiden. Stellt euch weiter vor, ihr könnt für 1 Woche ein Praktikum in einer Bäckerei machen. Schön für euch, doch plötzlich stellt ihr fest, dass das richtig zeitige Aufstehen gar nicht euer Ding ist und nie werden wird und, dass dieser Beruf viel mehr mit Mathe zu tun hat, als ihr gedacht habt.

Puh… noch mal Glück gehabt

Schrecklich, aber noch mal Glück gehabt. Dank des Praktikums wisst ihr jetzt zumindest schon einmal, was ihr nicht werden wollt. Und es ist 10 Mal besser solch eine Erfahrung gemacht, als den falschen Ausbildungsberuf gewählt zu haben und es zu merken, wenn es zu spät ist. Denn auch dem Ausbildungsunternehmen nützt es gar nichts einen Azubi auszubilden, der sich nicht mit dem gewählten Beruf identifizieren kann und unglücklich ist, mit dem was er tut.

Jede Menge Infos

Also, holt euch Infos aus dem Internet, geht z. Bsp. auf die Seiten des BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) oder der Arbeitsagentur (BERUFENET), schaut euch die Berufsbilder und Berufsanforderungen an, informiert euch in Bibliotheken oder im BIZ (Berufsinformationszentrum der Arbeitsagenturen), kümmert euch um Praktika oder Ferienjobs, sprecht, wenn ihr die Möglichkeit habt, mit Menschen, die euren Wunschberuf bereits ausüben und deren Erfahrungen und Tipps für euch hilfreich sein können.

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