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Gesprächsregeln

Begrüßung und Nettigkeiten

Die freundlich lächelnde Begrüßung ist der Türöffner für ein Gespräch. “Guten Tag Herr Gesprächspartner, mein Name ist Karl Ausbildungsstelle”. Dieser Satz wird von einem Lächeln umrahmt. Dazu fügt ihr noch eine kleine Nettigkeit wie z.B. schöner Eingangsbereich, schönes Gebäude, tolle Farben ... Achtet dabei aber auf Ehrlichkeit in der Aussage. Keine Schauspielerei!

Unsicherheit

Auch wenn die Nervosität euch innerlich fast zerfrisst, müsst ihr versuchen ohne Scheu und Unsicherheit im Gespräch zu wirken. Wenn ihr ruhig die Sätze formuliert und das dann noch mit Freundlichkeit paart, kann eigentlich nichts schief gehen. Dann sind auch rote Ohren, leichtes Schwitzen usw. weniger schlimm, weil der Gesprächspartner um die besondere Situation für euch weiß.

Lächeln und Sympathie

Lächeln und Freundlichkeit öffnen viele Türen. Egal, ob der Gesprächspartner so ist, findet ihn für euch in diesem Augenblick einfach sympathisch. Wenn ihr euch auch nur ansatzweise innerlich sagt, der Gegenüber bekommt meine Sympathie, dann gestaltet sich das Gespräch oft viel leichter als wenn ihr den Gesprächspartner kritisch betrachtet.

Durchatmen!

Ihr seid fit und kennt euch aus. Wozu also Stress auferlegen. Langsam und tief durchatmen. Das versorgt euer Hirn mit einer extra Portion Sauerstoff und beruhigt. Viel Erfolg

Sprache und Körpersprache

Sprecht deutlich und überlegt. Nehmt euch kurz Zeit für eure Antworten. Nicht die Geschwindigkeit der Aussage zählt (lahm darf sie aber auch nicht sein), sondern die Klarheit und der Inhalt sind entscheidend. Unruhe in eurer Körperhaltung ist schädlich, beide Füße setzt Ihr fest auf den Boden und gerade sitzen verbessert Eure Stimmwirkung.

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