Ab August 2010 bieten wir Ihnen 15 Ausbildungsstellen zum/zur Immobilienkaufmann/frau mit europäischen Zusatzqualifikationen.
Berufsbild:
Europäische Immobilienkaufleute arbeiten in der Grundstücks- und Immobilienbranche und können unter anderem bei Gebäudemaklern und Wohnungsbauunternehmen eingesetzt werden. Sie sind im Büro oder direkt beim Kunden tätig. Ein mehrwöchiges Auslandspraktikum erweitert das Tätigkeitsfeld in der Europäischen Gemeinschaft. Wir unterstützen Sie durch unseren Lehrstellenservice bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsbetrieben, mit welchen wir seit Jahren zusammenarbeiten.
Einsatzmöglichkeiten sind unter anderem in den Bereichen:
- Bau und Sanierung (Planung und Betreuung)
- Vermittlung, Verkauf, Finanzierung von Immobilien
- Beratung, Verkauf, Erwerb von Immobilien, Buchhaltung
Ausbildungsinhalte:
- Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft
- Büroorganisation u. a. internationale Kommunikation
- Rechnungswesen u. a. HGB und IAS, Kostenleistungsrechnung und Controlling in der Wohnungswirtschaft
- Daten- und Textverarbeitung u. a. Standard- und Branchensoftware
- Deutsch u. a. Stilistik und Rhetorik, Verhandlungsführung
- Englisch u. a. Korrespondenz- und Telefontraining
Die duale Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/frau erfolgt mit einem anerkannten Betrieb und dauert 3 Jahre. Ziel der Ausbildung ist der IHK-Abschluss als Immobilienkaufmann/frau.
Zusätzlich bieten wir Ihnen:
- europäische Zusatzqualifikationen (Internationales Marketing / Recht, Vermietung, Verkauf und Vertragsrecht, öffentliches und privates Baurecht,Wohnungs- und Grundstücksrecht- Business-Englisch mit LCCI-Abschluss)
- Erwerb einer 2. Fremdsprache
- mehrwöchiges Auslandspraktikum
- Lehrstellenservice (Berufsberatung, Bewerbertraining, Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsunternehmen)
Folgende Anforderungen sollten Sie mitbringen:
guter Realschulabschluss oder Abitur
Kosten und Förderung
- Ausbildungsvergütung durch das Ausbildungsunternehmen
- monatliche Ausbildungskosten
- Förderung durch Ausbildungsbeihilfe (BAB) möglich
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